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Autoimmun

Autoimmunerkrankungen entstehen, wenn das Immunsystem Strukturen des eigenen Körpers angreift – etwa Gelenke, Schilddrüse, Darm, Haut oder Nervensystem. Aus funktionellmedizinischer Sicht ist dies selten „einfach Pech“, sondern das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von genetischer Veranlagung, Umweltfaktoren, Darmbarriere, Infektionen, Stress und Ernährungsgewohnheiten. Viele Betroffene erleben eine lange Vorgeschichte unspezifischer Beschwerden, bevor eine Diagnose gestellt wird.

Unser Ansatz setzt genau hier an: Wir fragen nach den möglichen Auslösern und Verstärkern des fehlgeleiteten Immunsystems. Dazu gehören unter anderem die Untersuchung von Darmmikrobiom und -barriere, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, stille Infektionen, Nährstoffdefizite, hormonelle Dysbalancen und die Rolle von Stress. Basis- und schulmedizinische Therapien werden dabei nicht ersetzt, sondern gezielt ergänzt. Ziel ist es, entzündliche Prozesse zu beruhigen, die Toleranz des Immunsystems zu stärken und Alltagsbelastbarkeit, Schmerzlevel und Lebensqualität zu verbessern. Die Patientinnen und Patienten erhalten einen klaren, alltagstauglichen Plan, der Ernährung, Lebensstil, Nährstoffe und Stressregulation verbindet und so einen nachhaltigen Umgang mit ihrer Autoimmunerkrankung ermöglicht.

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am August 17, 2026

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